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Fr, 08.11.2019 06:15
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pte20191108004 Kultur/Lifestyle, Medien/Kommunikation

Coldplay und Queen sind wie Mozart und Co

Umfrage in Australien zeigt: Moderne Künstler sind ebenso relevant für die Musikgeschichte
Freddie Mercury: einer von den
Freddie Mercury: einer von den "Größten" (Foto: pixabay.com, Hans)

Sydney (pte004/08.11.2019/06:15) - Musikgruppen wie Coldplay, Queen und ABBA zählen für Australier gleichrangig mit klassischen Musikern wie Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven zu den "Größen" ihrer Kunst. Einer Studie der University of New South Wales in Sydney http://unsw.edu.au zufolge gilt "Bohemian Rhapsody" von Queen für sie als das großartigste Musikstück der Geschichte.

"Es gibt heute neue, wahrhaftig große Musikkünstler. War dieser Gedanke früher noch kontrovers, sollten wir heute The Beatles zu den besten Musikern zählen. Überraschender ist, dass mittlerweile auch ABBA, Queen und Coldplay als Neuzugänge in der Liste der größten Musiker empfohlen werden", kommentiert Studienleiter Emery Schubert das Ergebnis.

Queen auf Platz eins der "Größen"

Die Forscher haben für die Studie 172 Studenten befragt, einige davon Musikstudenten, einige aus anderen Fächern. Sie fragten die Studienteilnehmer, was sie für die besten und schlechtesten Musikstücke aller Zeiten halten und was sie für die Liste der größten Musik und Musikstücke empfehlen. Als die besten Künstler zählen Queen, auf dem zweiten Platz finden sich The Beatles, erst auf dem dritten Platz ist mit Ludwig van Beethoven ein klassisches Musikgenie vertreten.

Klassische Musiker wurden allerdings von keinem Befragten negativ eingeschätzt. Queen und Coldplay wurden häufig zu den "Größten" gezählt, jedoch auch teilweise schlecht bewertet. Das größte Musikstück aller Zeiten ist für die meisten "Bohemian Rhapsody", einige Befragte nominierten auch Claude Debussys "Clair de Lune" und Celine Dions "My Heart Will Go On".

Nicki Minaj an unterster Stelle

Die schlechtesten Musiker aller Zeiten sind für die Befragten Nicki Minaj, PSY und Justin Bieber. Als schlechtestes Musikstück aller Zeiten gilt "Friday" von Rebecca Black, gefolgt von "Happy" von Pharell Williams, "Gangnam Style" von PSY und "Uptown Funk" von Mark Ronson. Letzterer Song wurde von einigen Befragten aber auch als Musiklassiker eingeordnet.

In der Umfrage wollten die Forscher auch analysieren, wie Menschen gute und schlechte Musik erfahren. Sie untersuchten deshalb, wie oft die Befragten bei der Beschreibung von Musik bestimmte Begriffe verwendeten. Gute Musik wird mit Schönheit, Glück oder Hoffnung verbunden, was die Forscher als "ästhetische Erfahrung" definierten. Solche Erfahrungen machten die Befragten bei schlechter Musik nicht, sie führte nur zu Frustration oder Ärger.

(Ende)

Aussender: pressetext.redaktion
Ansprechpartner: Georg Haas
Tel.: +43-1-81140-306
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